Den Kreis schließen: Was in den Schluss eines narrativen Essays gehört
Was muss in den Schluss eines narrativen Essays aufgenommen werden?
Quick answer
Der Schluss eines narrativen Essays muss drei Kernelemente enthalten: eine Auflösung des zentralen Konflikts, eine Reflexion über die Bedeutung der Geschichte und einen abschließenden Gedanken, der auf die Einleitung zurückverweist. Anders als akademische Zusammenfassungen sollte sich dieses Ende auf das persönliche Wachstum oder die durch die Erfahrung gelernte Lektion konzentrieren.
Eine klare Auflösung bieten
Die erste Aufgabe Ihres Schlusses ist es, alle losen Enden zu verknüpfen. Dies wird als fallende Handlung und Auflösung bezeichnet. Sie sollten kurz erklären, wie der Höhepunkt Ihrer Geschichte beigelegt wurde. Stellen Sie sicher, dass der Leser nicht im Unklaren darüber bleibt, was mit den Hauptfiguren geschah oder wie das spezifische Ereignis endete.
Die Bedeutung reflektieren
Der wichtigste Teil eines narrativen Essays ist der 'Na und'-Faktor. Sie müssen erklären, warum diese Geschichte wichtig ist. Reflektieren Sie, wie die Erfahrung Ihre Perspektive verändert hat oder was Sie über sich selbst gelernt haben. Diese Transformation verleiht der Erzählung ihren akademischen und emotionalen Wert.
Den Kreis schließen
Eine wirkungsvolle Technik ist es, auf ein Bild, eine Phrase oder eine Idee aus Ihrer Einleitung zurückzuverweisen. Dies erzeugt ein Gefühl des Abschlusses und 'schließt den Kreis' für den Leser. Es zeigt, dass die Reise vorbei ist und der Autor seit Beginn des Stücks ein neues Verständnis gewonnen hat.
Checkliste für den Schluss
Verwenden Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Ihr narratives Ende effektiv ist:
- Löst das Ende den Hauptkonflikt?
- Gibt es eine klare Aussage über die gelernte Lektion?
- Passt der Ton zum Rest des Essays?
- Haben Sie vermieden, mit Klischees wie 'Zusammenfassend' zu beginnen?
- Hinterlässt der letzte Satz einen starken Eindruck?
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind
Vermeiden Sie es, die gesamte Handlung noch einmal zusammenzufassen. Ihre Leser haben die Geschichte gerade gelesen, daher brauchen sie keine schrittweise Wiederholung. Entschuldigen Sie sich außerdem nicht für Ihre Perspektive und verwenden Sie keine Formulierungen wie 'Ich könnte falsch liegen'. Stehen Sie fest zu der Erfahrung, die Sie geteilt haben.